Schnellanfrage

 

Tel.: +49 (0)9763 / 9305631

infokilians-hofde

Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden auf Ihre Nachricht.

Sollten Sie innerhalb dieser Zeit keine E-Mail erhalten haben,
(dies betrifft vor allem Google-Konten wie gmail, gmx, web, yahoo)

Überprüfen Sie bitte Ihren Spamordner.

 

 

 

 

 

Onlinebuchen

"Die Landwirtschaft"

... Mensch und Natur im Einklang

Der Bauernhof in Serrfeld war früher ein Milchvieh-, Bullen- und Schweinemastbetrieb, mit Ackerbau.

Der Hof blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Er zählte früher zu einem der wohlhabenden, stattlichen Serrfelder Höfe. Bis zum Jahre 1937 gehörte der Hof zu den Reallasthöfen zusammen mit drei benachbarten Höfen. Diese hatten die Faselviehhaltung zum Inhalt. Die Anwesen hatten abwechselnd den Gemeindebullen oder Gemeindeeber zu halten.

Noch vor der Jahrtausendwende beendete der damalige Eigentümer die landwirtschaftliche Produktion.

Mit dem bisschen Land was der Hof heute noch besitzt, ist schon lange kein landwirtschaftliches Einkommen wovon eine Familie leben kann zu erzielen. Deshalb versuchen wir zumindest die historische Gebäudestruktur zu erhalten, über das Zubrot durch die Ferienwohung für Urlaubsgäste und unsere Freizeitgestaltung mit Tieren.

Wo hatten wir unsere Landwirtschaftlichen Wurzeln?

Rupert bewirtschaftete seinem Hof in Oberbayern, bereits in der 4. Generation im Nebenerwerb. Der Hof war ein klassischer Milchviehbetrieb im Grünlandgürtel der Alpen. 2005 wurde auch dort die Milchwirtschaft beendet, da der Verfall der Preise für die Urproduktion und die im Gegensatz dazu steigenden Kosten, die Betriebe dazu zwingt.

Seit 2008 fühlten sich Lamas auf Hof in Oberbayern dann sehr wohl. So hatten wir eine Passende Nutzung für die buckligen Weiden gefunden. Mit „geführten Lama-Wanderungen“ blieb der Betriebszweig Urlaub auf dem Bauernhof attraktiv.

Petras Wurzeln: Schon als Kind war ich gerne auf dem Bauernhof meines Onkels. Auch die Sommerferien wurden natürlich auch auf dem Hof des Onkels verbracht und fleißig mit angepackt.

Dort wurde auch jedes Jahr im Winter eine Sau geschlachtet. Beim Schlachten war ich von klein auf mit dabei. Tiere liebevoll zu versorgen und diese dann auch zu essen steht für uns in keinem Widerspruch. Wichtig ist das Tier zu Lebzeiten gut zu versorgen, dass es ihm gut geht und dann das ganze Tier hochachtungsvoll zu verwerten. Es widerstrebt uns sich nur die besten Teile raus zu picken, oder wertvolles Fleisch, was zu viel gekocht wurde, weg zu werfen. Bei uns werden privat auch kleinste Reste noch wiederverwertet.

Das meiste was wir jedoch für uns anbauen kommt aus dem Obst- und Gemüsegarten. Da verwende ich nur Samenfeste Sorten. Keine Hybridpflanzen. Gedüngt wird mit biologischen Materialien und mit selbst angesetzten Kräuterjauchen. Wie Brennnessel und Beinwelljauche.